Neuigkeiten
Egon Primas bei Wallfahrt der nationalen und ethnischen Minderheiten auf dem St. Annaberg
Der Bundesvorsitzende der Union der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU und CSU (UdVA), Egon Primas, nahm an der traditionellen Wallfahrt der nationalen und ethnischen Minderheiten auf den St. Annaberg teil. Hunderte Gläubige, Vertreter nationaler und ethnischer Minderheiten, Geistliche, Kommunalpolitiker sowie Gäste aus Polen und Deutschland kamen auf dem Heiligen Berg Schlesiens zusammen.
Egon Primas im Gespräch mit Bundeskanzler Friedrich Merz
Austausch des UdVA-Bundesvorsitzenden mit dem CDU-Parteivorsitzenden
Der Bundesvorsitzende der Union der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU und CSU (UdVA), Egon Primas, kam am 8. Juni 2026 zu einem kurzen, aber intensiven Austausch mit dem Vorsitzenden der CDU Deutschlands, Bundeskanzler Friedrich Merz MdB, zusammen.
ÜBER PFINGSTEN ZU GAST BEIM SUDETENDEUTSCHEN TAG UND DEM HEIMATTAG DER SIEBENBÜRGER SACHSEN
Hofmeister: „Gegenseitiges Verständnis beginnt dort, wo Menschen sich tatsächlich begegnen.“
Andreas Hofmeister, Hessischer Landesbeauftragter für Heimatvertrieben und Spätaussiedler, hat am Sudetendeutschen Tag in Brünn mit dem Friedensmarsch der Bürgerinitiative Meeting Brno teilgenommen. Für Hofmeister war es ein bewusstes und persönliches Zeichen für Erinnerung, Begegnung und Verständigung. Der diesjährige Sudetendeutsche Tag stand unter dem Leitwort „Alles Leben ist Begegnung“ – ein Satz, der in Brünn eine besondere historische und menschliche Bedeutung erhält.
Primas: Koalitionsverträge in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind Erfolg für die UdVA
Landesbeauftragte für Vertriebene und Spätaussiedler sind Erfolgsmodell
Zu den Koalitionsverträgen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz erklärt der Bundesvorsitzende der Union der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU und CSU (UdVA), Egon Primas:
Innenminister übergibt förderbescheide an den Landesverband Hessen der Siebenbürger Sachsen
Das Land Hessen bekräftigt sein Engagement für den Erhalt kultureller Identität und den gesellschaftlichen Zusammenhalt: Innenminister Roman Poseck hat am heutigen Tag drei Förderbescheide an den Landesverband Hessen der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. übergeben. Insgesamt wurden traditionsreiche Projekte mit insgesamt rund 5.000 Euro unterstützt. Die Förderung erfolgt im Rahmen der Kulturarbeit nach § 96 des Bundesvertriebenengesetzes (BVFG).
Landesbeauftragter besucht Lern- und Erinnerungsort Notaufnahmelager Gießen
Wiesbaden/Gießen. Der Hessische Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler (LBHS), Andreas Hofmeister MdL, hat zusammen mit Innenstaatssekretär Martin Rößler den Lern- und Erinnerungsort Notaufnahmelager Gießen des Landes Hessen besucht. Dr. Florian Greiner, Geschäftsführer der am 17. Juni 2025 eröffneten Gedenkstätte im Meisenbornweg in Gießen, führte die Besucher durch die Ausstellung. Im Mittelpunkt des Besuchs standen die herausragende historische Bedeutung des ehemaligen Notaufnahmelagers und das pädagogische Konzept der Gedenkstätte.
Innenminister Roman Poseck besuchte heute den Bund der Vertriebenen – Landesverband Hessen e.V. (BdV Hessen) in Wiesbaden und übergab in der Geschäftsstelle im Haus der Heimat einen Förderbescheid in Höhe von 150.000 Euro. Mit den Mitteln wird zum einen die Arbeit der einzelnen Landsmannschaften und Verbände gesichert: Der Landesverband Hessen leitet die Gelder nach einem festen Schlüssel direkt weiter, sodass diese ihre wichtige Arbeit fortsetzen können. Zum anderen unterstützen die Fördermittel die gemeinsame Geschäftsstelle, die seit Januar 2024 beim Landesverband angesiedelt ist. An dem Termin nahmen neben der stellvertretenden Landesvorsitzenden Rose-Lore Scholz auch weitere Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter teil.
Andreas Hofmeister betont beim Märzgedenken Stärke des Rechts
„Erinnerung ist Verantwortung für unsere Zukunft“
Der Hessische Landesbeauftragte für Heimatvertriebene und Spätaussiedler, Andreas Hofmeister, hat beim traditionellen Märzgedenken der Kreisgruppe Fulda der Sudetendeutschen Landsmannschaft am Gedenkstein der Heimatvertriebenen in den Frauenberganlagen am vergangenen Sonntag in Fulda an die Opfer der Ereignisse vom 4. März 1919 erinnert. Damals wurden friedliche Demonstrationen von Sudetendeutschen, die für ihr Recht auf Selbstbestimmung eintraten, gewaltsam beendet.
Andreas Hofmeister betonte in seiner Rede die Bedeutung der historischen Erinnerung für Gegenwart und Zukunft und führte aus: „Geschichte ohne Vorgeschichte gibt es nicht. Erinnerung ist Verantwortung für unsere Zukunft.“ Das Gedenken mache deutlich, wie kostbar Freiheit, Demokratie und das Recht auf Selbstbestimmung seien.
Gerade in einer Zeit, in der das Verhalten zwischen Staaten vielerorts wieder stärker von Machtfragen geprägt sei und das Prinzip des „Rechts des Stärkeren“ an Gewicht zu gewinnen scheine, bleibe es eine gemeinsame Aufgabe, für eine internationale Ordnung einzustehen, „in der die Stärke des Rechts gilt“.
Hofmeister erinnerte zugleich an die besondere Bedeutung Fuldas für viele Heimatvertriebene nach dem Zweiten Weltkrieg. Zahlreiche Sudetendeutsche hätten hier eine neue Heimat gefunden und die Region nachhaltig geprägt.
Der Blick in die Geschichte zeige zudem, dass das Verhältnis zwischen Deutschen und Tschechen über Jahrhunderte nicht nur von Konflikten, sondern auch von einem fruchtbaren und einvernehmlichen Miteinander geprägt gewesen sei. An diese Tradition der Völkerverständigung gelte es heute anzuknüpfen – als Grundlage für eine gemeinsame Zukunft in Europa.
Abschließend dankte Hofmeister Rudolf Bauer, dem Kreisvorsitzenden der Sudetendeutschen Landsmannschaft, sowie allen Engagierten, die das Märzgedenken in Fulda Jahr für Jahr organisieren und damit ein wichtiges Zeichen der Erinnerung setzen.
UdVA beim 38. CDU-Bundesparteitag in Stuttgart
Der 38. Bundesparteitag der CDU Deutschlands in Stuttgart war für die Union der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU und CSU (UdVA) ein voller Erfolg. Der Infostand des Bundesverbands, an dem sich zahlreiche ehrenamtliche Helfer aus dem Vorstand des UdVA-Landesverbands Baden-Württemberg engagiert beteiligten, entwickelte sich an beiden Tagen zu einem stark frequentierten Treffpunkt für Delegierte, Mandatsträger und politische Wegbegleiter der gemeinsamen Anliegen. In zahlreichen Gesprächen wurden sowohl zentrale UdVA-Themen als auch die konkreten Inhalte des Parteitages konstruktiv diskutiert. Der UdVA- Mitgliederbeauftragte Nikolaus Poppitz aus Rheinland-Pfalz, der ebenfalls vor Ort war, konnte sich über viele neue Mitglieder freuen, die für die Mitarbeit in der Vereinigung gewonnen wurden. Dabei wurde deutlich: Die Anliegen der Heimatvertriebenen, Aussiedler, Spätaussiedler und deutschen Minderheiten sind und bleiben fester Bestandteil von Programmatik und Politik der Union.
Mitgliederversammlung der UdVA Frankfurt
Am 7. Februar 2026 fand im Römer die Mitgliederversammlung der Union der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten (UdVA) Hessen Kreisgruppe Frankfurt am Main statt, verbunden mit der Wahl eines neuen Vorstands.